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SUMMARY:museum-digital Usertagung 2026 (Online)
DESCRIPTION:Der Verein „museum-digital Deutschland“ veranstaltet am 30. Oktober 2026 zum vierten Mal eine bundesweite museum-digital Usertagung. Sie richtet sich an alle Nutzer:innen von museum-digital. Aber auch Interessierte\, die bisher noch nicht mit museum-digital arbeiten sind herzlich eingeladen. Es wird Informationen zu den Neuerungen bei museum-digital geben sowie Projektberichte von aktiven Usern. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet online statt. Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung für die Mitglieder des Vereins statt. Die Usertagung bietet eine Plattform\, bei der Museen ihre Arbeit mit museum-digital vorstellen und sich austauschen können. \nAnmeldung unter: https://verein.museum-digital.de/anmeldung/ \n  \nÜbrigens: Es gibt die Möglichkeit unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Ihr könnt direkt auf unser Konto spenden. Vielen Dank! \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Brandenburg Digital der FH Potsdam statt. \n\n\n\n\n\n\nProgramm 2026\n9.30 Uhr \nAndrej Quade (Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern/Vorstandsmitglied museum-digital Deutschland e.V.): Begrüßung \nDr. Arne Lindemann (Museumsverband Brandenburg\, Vorstandsvorsitzender museum-digital Deutschland e.V.): Der Verein stellt sich vor  \n9.50 Uhr  \nProf. Dr. Rolf Däßler\, Ulf Preuß M.A. (Fachhochschule Potsdam\, Fachbereich Informationswissenschaften): Live-Demonstration eines Werkzeuges zur automatischen Archivierung von Objekten aus digitalen Sammlungen \nMaren Demant\, Sascha Demant (Invisible Room)\, Lars Schladitz (Museumsfabrik Pritzwalk): Caption Creator. KI-Bildbeschreibung für Fotoarchive  \n10.45 Uhr Pause \n11.00 Uhr \nSusanne Opfermann (Landesstelle für Museen Baden-Württemberg): Aus dem Museum ins Wikiversum: Sammlungsdaten weltweit teilen. Ein Datenprojekt von Museen aus Baden-Württemberg mit Wikimedia \nDr. Stefan Rohde-Enslin (museum-digital): Normdaten in museum-digital \n11.50 Uhr Pause \n12.00 Uhr \nPD Dr. Felicity Jensz (FernUni Hagen)\, Dr. Ute Christina Koch (Museen der Stadt Rheine) : Das Projekt „Mapping the object“ – Chancen und Herausforderungen  \nJoshua Ramon Enslin (Freies Deutsches Hochstift): Alles Neu? – Rewrite der Oberfläche von museum-digital:musdb \n12.55 Abschluss und Raum für offene Fragen \n13.00 Uhr   Verabschiedung \n\n  \n\nREFERENTINNEN UND REFERENTEN \nRolf Däßler hat bis 2025 an der FH Potsdam die Bereiche IT-Technologie\, Datenbanken und Digitale Archivierung gelehrt. \nMaren Demant ist Digitalstrategin\, Sascha Demant Softwareentwickler. Gemeinsam führen sie Invisible Room\, ein Berliner Studio für individuelle Webanwendungen\, Apps und Tools. \nJoshua Ramon Enslin schloss sein Studium der Südostasienwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt ab. Heute arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Digital Humanities am Freien Deutsches Hochstift. Ehrenamtlich ist er der zentrale Ansprechpartner für die technische Entwicklung der Museumsplattform museum-digital. \nFelicity Jensz studierte in Australien und wurde in Neuerer Geschichte an der University of Melbourne in Australien promoviert. Von 2008 bis 2025 war sie an der Universität Münster im Exzellenzcluster „Religion und Politik“ tätig\, wo sie das hier vorgestellte Projekt mit Dr. Ute C. Koch leiten konnte. Seit 2026 ist sie als Dozentin für Globale Geschichte an der FernUniversität in Hagen tätig. \nUte Christina Koch studierte u.a. in Leipzig und Berlin und wurde in Kunstgeschichte an der TU Dresden und der EPHE Paris promoviert. Nach Stationen in Potsdam und Dresden war sie als Wissenschaftliche Referentin für Südwestfalen bis 2024 am LWL-Museumsamt für Westfalen tätig\, wo sie das hier vorgestellte Projekt mit Dr. Ute C. Koch leiten konnte. Seit April 2024 ist sie Leiterin der Museen der Stadt Rheine. \nSusanne Opfermann arbeitet seit 2024 an der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg und berät die Museen u. a. zu den Themen Sammlungsqualifizierung und Digitalisierung. \nUlf Preuß hat einen beruflichen Hintergrund in der öffentlichen Verwaltung und studierte Bibliotheksmanagement (BA) und Informationswissenschaften (MA) an der FH Potsdam. Seit 2012 Mitarbeiter der FH Potsdam und Leiter der Koordinierungsstelle Brandenburg-digital. Schwerpunkt Beratung und Unterstützung für die Digitalisierung und digitale Präsentation von Kulturgut im Land Brandenburg. \nStefan Rohde-Enslin war mehr als 20 Jahren beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin für die Bereiche Digitalisierung und Langzeitarchivierung tätig. Unabhängig davon engagiert er sich seit 2009 in direkter Zusammenarbeit mit Museen und ihren Verbänden bei museum-digital. Als „Mann der ersten Stunde“\, der die ursprünglich Version von museum-digital programmierte\, ist er heute vor allem dort tätig\, wo es um kontrollierte Vokabulare geht oder Schulungen in der Nutzung des Programms durchzuführen sind. \nLars Schladitz leitet die Museumsfabrik Pritzwalk. Der Historiker beschäftigt sich dort unter anderem mit dem großen Fotoarchiv. \n  \n\nWenn Sie die Usertagung 2026 auf Ihren Kanälen und Websites bewerben möchten\, können Sie das Bildmaterial als Zip-Datei hier herunterladen: \nmd-Usertagung_2026-Grafik
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SUMMARY:Einführung in das neue musdb (deutsch)
DESCRIPTION:In diesem Herbst steht ein großes Redesign des Inventarisierungsbereichs von museum-digital (musdb) an. Seit den Anfängen von museum-digital im Jahr 2009 wurde es kontinuierlich weiterentwickelt\, bietet heute zahlreiche Inventarisierungsfunktionen und ist zu einem umfassenden Tool zur Sammlungsverwaltung herangewachsen. Daher ist es an der Zeit\, die Architektur und Benutzeroberfläche grundlegend zu überarbeiten. \nDas neue musdb wird in Teilen Ende September für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar sein. Das komplette Redesign wird bei der Usertagung des museum-digital Deutschland e.V. am 30. Oktober 2026 offiziell vorgestellt. Nach einer Übergangsphase\, in der man zwischen altem und neuem Design wechseln kann\, wird vorrausichtlich ab Ende November nur noch das neue Design zur Verfügung stehen. \nDer Entwickler Joshua Ramon Enslin gibt einen Einblick in das neue Design und steht für Fragen zur Verfügung. Erste Einblicke gibt er schon jetzt im Blog von museum-digital und erläutert\, warum eine Überarbeitung notwendig wurde: Blog-Beitrag Redesign musdb \nDie Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung. Der Zoom-Link wird an dieser Stelle wenige Tage vor der Veranstaltung veröffentlicht und Sie können sich direkt einwählen. \n 
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SUMMARY:Introduction to the new musdb (English)
DESCRIPTION:This autumn\, museum-digital’s inventory-management area\, musdb\, will undergo a major redesign. Since museum-digital was founded in 2009\, the system has been continuously developed. It now offers a wide range of cataloguing functions and has grown into a comprehensive collection-management tool. It is therefore time for a fundamental revision of both its architecture and user interface. \nParts of the new musdb will be available to all users from the end of September. The complete redesign will be officially presented at the museum-digital Deutschland e.V. German community meeting on 30 October 2026. Following a transition period during which users will be able to switch between the old and new designs\, only the new design is expected to be available from the end of November onwards. \nThe developer will provide an insight into the new design and will be available to answer questions. \nThe event is free of charge and no registration is required. The Zoom link will be published here a few days before the event\, and you will be able to join directly.
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SUMMARY:Baden-Württemberg: 2 in 1 Intensivkurs museum-digital: Das Multifunktionstool für Ihre Sammlungsobjekte (Online)
DESCRIPTION:Dieser ganztägige Workshop bietet in zwei aufeinander abgestimmten Modulen einen umfassenden Einblick in die Objektdatenbank museumdigital – geeignet für Einsteiger*innen wie für erfahrene Anwender*innen. \n\n\nAm Vormittag liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Objektdateneingabe: von der Inventarisierung nach der Minimaldatensatzempfehlung über die individuelle Anpassung der Eingabemasken bis hin zur Erstellung von Objektgruppen. Zudem werden Verknüpfungen mit Sammlungen\, Ausstellungen und dem Leihverkehr vorgestellt. Die Museumsakademie Baden-Württemberg setzt Bezüge zu Ereignissen (wer\, wo\, wann?) und vergibt Schlagworte.\nDer Nachmittag widmet sich den Funktionen auf Museums- und Verwaltungsebene. Themen sind globale Einstellungen und Kontokonfigurationen\, das globale Ändern und die Stapelverarbeitung\, Aufgabenverteilung und Terminübersichten\, die insbesondere die Zusammenarbeit im Team erleichtern\, sowie verschiedene Export-\, Reporting- und Auswertungsmöglichkeiten. Der Workshop vermittelt einen strukturierten Überblick\, wie der Einsatz von museum-digital Ihre tägliche Sammlungsarbeit nachhaltig unterstützt. \n\nSie können sich über den Link für die Veranstaltung anmelden. \n\nDer Workshop findet digital von 10:00-12:00 und von 13:00-15:00 Uhr statt. Dieser Workshop wird 2026 zweimal angeboten. Bitte melden Sie sich nur für einen an.
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SUMMARY:Einführung in das neue musdb (deutsch)
DESCRIPTION:In diesem Herbst steht ein großes Redesign des Inventarisierungsbereichs von museum-digital (musdb) an. Seit den Anfängen von museum-digital im Jahr 2009 wurde es kontinuierlich weiterentwickelt\, bietet heute zahlreiche Inventarisierungsfunktionen und ist zu einem umfassenden Tool zur Sammlungsverwaltung herangewachsen. Daher ist es an der Zeit\, die Architektur und Benutzeroberfläche grundlegend zu überarbeiten. \nDas neue musdb wird in Teilen Ende September für alle Nutzerinnen und Nutzer verfügbar sein. Das komplette Redesign wird bei der Usertagung des museum-digital Deutschland e.V. am 30. Oktober 2026 offiziell vorgestellt. Nach einer Übergangsphase\, in der man zwischen altem und neuem Design wechseln kann\, wird vorrausichtlich ab Ende November nur noch das neue Design zur Verfügung stehen. \nDer Entwickler Joshua Ramon Enslin gibt einen Einblick in das neue Design und steht für Fragen zur Verfügung. Erste Einblicke gibt er schon jetzt im Blog von museum-digital und erläutert\, warum eine Überarbeitung notwendig wurde: Blog-Beitrag Redesign musdb \nDie Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung. Der Zoom-Link wird an dieser Stelle wenige Tage vor der Veranstaltung veröffentlicht und Sie können sich direkt einwählen. \n  \n 
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